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Gâwein ahte um wâfen


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  • ISBN13:9783656240242
  • ISBN10:3656240248
  • Publisher:GRIN Publishing
  • Language:German
  • Author:Florian Enders
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Highlights

  • ISBN13:9783656240242
  • ISBN10:3656240248
  • Publisher:GRIN Publishing
  • Language:German
  • Author:Florian Enders
  • Binding:Paperback
  • Publishing Year:2012
  • Pages:20
  • SUPC: SDL632345926

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Description

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Der mittelhochdeutsche Artusroman, Sprache: Deutsch, Abstract: Hauptaufgabe des Textes soll sein, den Sinn der Figuren Gawein und Keie in Hartmanns von Aue Erec und Iwein herauszuarbeiten.\n\nZitat aus der Einleitung:\n\nKeie scheint auf den ersten Blick den Antiritter zu verkörpern, er ist faul und ängstlich, missgünstig und beleidigend, sein Ansehen interessiert ihn nicht. Betrachtet man die Figur jedoch näher, erkenntman auch positive Eigenschaften, die ihrerseits teils sogar aus den schlechten Eigenschaften erwachsen. Ihm gegenüber steht der Ritter Gawein als Inbegriff der Ritterlichkeit. Er ist stark,mutig, ehrenhaft, reist durchs Land, besteht Abenteuer und scheint der perfekte Ritter zu sein. Doch auch Gaweins Ritterlichkeit hat auf den zweiten Blick schwerwiegende Nachteile. Doch beide sind\nnur Randfiguren der Romane, sie gehen zwar durch ihre Eigenschaften nicht in der Masse der Ritter unter, sind aber für die Handlung von nebensächlicher Bedeutung. Warum also hat Hartmann\nGawein und Keie in seine Romane aufgenommen? Durch die starke Dichotomie der beiden Charaktere lässt sich zunächst davon ausgehen, dass Hartmann die beiden Figuren zur Verdeutlichung des Ritterideals herangezogen hat: Gawein als Überritter und Keie als Antiritter.\nDoch warum ist Keie dann beim Volk besonders beliebt und warum trägt Gawein dann die Schuld an Iweins verrittern? Hartmann hat offenbar bewusst ambivalente Figuren erschaffen, deren Funktion über einfache Belehrung des Lesers oder Zuhörers hinausgehen musste. Welche Funktion erfüllen also Keie und Gawein wirklich? Warum thematisiert Hartman überhaupt die positiven Seiten des Antirittertums und warum liegen bei Hartmann auch im Überrittertum Gefahren?\nUm diese Fragen zu klären, ist es zunächst notwendig, den Begriff des Rittert

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