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Die Geburt der Tragödie


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  • ISBN13:9783638769013
  • ISBN10:3638769011
  • Publisher:GRIN Publishing
  • Language:German
  • Author:Anton Distler
  • View all item details
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  • ISBN13:9783638769013
  • ISBN10:3638769011
  • Publisher:GRIN Publishing
  • Language:German
  • Author:Anton Distler
  • Binding:Paperback
  • Publishing Year:2007
  • Pages:40
  • SUPC: SDL428354360

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: keine, Universität Zürich (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Die Gewalt der Musik in der Literatur von 1750-1950, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nietzsche gibt zunächst als Altphilologe einen Versuch wider, die griechische Tragödie aus seiner Zeit heraus, die er als krisenhaft erlebte, vor allem\n„wo der deutsche Geist, der nicht vor langem noch den Willen zur Herrschaft über Europa, die Kraft zur Führung Europas gehabt hatte, eben letztwillig und endgültig abdankte und, unter pomphaftem Vorwande einer Reichsbegründung, seinen Übergang zur Vermittelmäßigung, zur Demokratie und den „modernen Ideen" machte!" , \nzu interpretieren. Er sieht dabei zwei Prinzipien, „so verschiedne Triebe" bzw. „künstlerische Mächte" am Wirken, nämlich die dionysischen und apollinischen, die der Grieche durch die Götter Dionysos und Apollo, „Kunstgottheiten" , so Nietzsche, repräsentiert wissen will.Nietzsche nimmt dabei zunächst einen unvermittelten Gegensatz an, er rührt demnach „aus der Natur selbst" her. Dieser Gegensatz äussert sich, laut Nietzsche, zum einen „in der Bilderwelt des Traumes", zum anderen als „rauschvolle Wirklichkeit, die wiederum des einzelnen nicht achtet, sonder sogar das Individuum zu vernichten und durch eine mystische Einheitsempfindung zu erlösen sucht." Im Vermittlungsprozeß jenen gegenüber steht der „Nachahmer", ergo der Künstler als „entweder apollinischer Traumkünstler oder dionysischer Rauschkünstler oder endlich - wie beispielsweise in der griechischen Tragödie - zugleich [als] Rausch- und Traumkünstler [...]" In seinem Rekurs auf die griechische Tragödie skizziert er nun den Mangel am degenerativem „´deutschen Wesen`" und an der romantischen, deutschen Musik. Er statuiert ein „ernsthaft deutsche[s] Problem" . Richard Wagner wird folglich als Vorkämpfer einer ersehnten, erlösenden Kunst und Kultur angesp

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